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Eisbrecher: Ab in die Hölle

Das Herz klopfte, es war heiß, der Bass drang durch meinen Körper, mein Blick war starr und die Gedanken drehten sich um das, was als nächstes auf dieser Bühne passieren sollte. Aber was erzähle ich euch? Lest es am besten von Anfang.

Pünktlich zum Abendprogramm steht der Alex (Alexander Wesselsky) alias der Checker auf der Bühne vom FZW (Link zur Webseite) um Lord of the Lost (Link zur Webseite) anzukündigen. Direkt nach seiner Ansage fing das Intro von Lord of the Lost an. Es folgten ein paar Worte zur Begrüßung und der Name ihres ersten Titels mit dem Namen Bad Romance von Lady Gaga (Link). Wer sie kennt weiß, dass sie diesem Lied ein komplett neuen Stil geben, welcher wirklich etwas für sich hat. Hin und wieder gab es Unterbrechungen für ein paar Worte an das Publikum, wie dass sie nun auch Schlager machen würden, wie wir gerade gehört hätten. Für die passende Abkühlung sorgte der Sänger in regelmäßigen Abständen selbst, er kippte sich immer viel Wasser über seinen Körper, was bei diesem lecker Kerlchen nicht verkehrt ist, was dazu führte, dass sein Shirt eng anlag. Allerdings muss ich sagen, dass Sie auf dem Castle Rock 2011 rockiger klangen. Ich glaube, dass ich nicht alleine mit diesem Gedanken dort stand, da es Publikum recht still war. Vorm letzten Lied haben sie sich beim Publikum für die Aufmerksamkeit bedankt und bei Eisbrecher (Link zur Webseite) das sie mit ihnen Touren dürfen, danach folge dann das letzte Lied.

Lord of the Lost

Punkt 21 Uhr war Schluss mit der Vorband und die Techniker fingen sofort mit den Umbau an. Alles wurde schön aufbereitet für Eisbrecher. In dieser 30 minütigen Umbauzeit wurde sich irgendwie in der Musik Beschallung vergriffen. Es liefen die ganze Zeit Klassiker und Schlager, allerdings war es sehr spaßig. Irgendwann fing das A-Team theme (Link zum Lied auf Youtube) an und die Fotografen durften wieder in ihren Graben, wie passend.

Wartend stand ich dort nun im Graben mit Vorfreude auf Eisbrecher. Die Kamera lag fest in der Hand und es wurde sich konzentriert. Das Intro von Eisbrecher ging los, die einzelnen Band Mitglieder kamen nach und nach auf die Bühne, suchten ihren Platz und fingen an zu spielen. Als letztes kam der Checker hinein, auf seinen Kopf trug er eine BVB Mütze. Seine Augen wurden verdeckt durch die Sonnenbrille, was bei diesem hellen Licht auch kein Wunder war. Nach den ersten drei Liedern mussten wir leider wieder hinaus aus den Graben. Es begann also der Kampf so weit nach vorne zu kommen wie es nur geht, so dass ich noch eine freie Sicht auf die Bühne hatte.

In den Lied Pausen sprach er die verschiedensten Themen zur Auflockerung an, wie die Schuldenkriese, seine RTL 2 Karriere und das was Unheilig dabei passiert ist. Direkt danach ging es immer weiter mit ihren Songs. Im Akustikteil wurde als aller erstes die Akustische Gitarre vorgestellt, weil es ja schon ein altes Instrument ist, das die meisten unter 30 gar nicht mehr kennen. Alex erzählte, dass es in jeder Stadt einen Special Akustik Song gibt welchen er auch direkt danach sang und mit Gitarre begleitet. Es war von Wolfgang Petry das Lied Wahnsinn. Es ging immer weiter im Programm wo Alex plötzlich den Jack raus holte und im späteren Verlauf den Wodka. Als er dann fragte, ob Minderjährige anwesend seien, erklärte er, dass es kein Wodka sei, sondern Zitronen Limonade und im Jack sei Tee gewesen.

Eisbrecher

Die Konzerthalle war fast komplett voll, wodurch auch die Temperatur immer weiter anstiegen. Hin und wieder ließ ich meinen Blick durch Publikum schweifen um mir einen groben Überblick zu verschaffen, was hier so alles los war. Sie tanzen und lachten alle fröhlich, besser gesagt das Publikum ging richtig ab auf die Musik.

Aber es war ja nicht nur Musik, er bot ja auch dem Publikum einiges für die Augen. So spielte er als echter Bayer ein Ständchen auf der Mundharmonika, die er direkt danach verschenkte, dann folgte eine kurze Jodel Einlage und es ging rund mit dem Lied This is Deutsch. Als vorletzter Song wurde der Klassiker Miststück raus geholt welches mit den Fans zusammen gesungen wurde.

Irgendwann musste das Konzert dann doch leider zu Ende gehen. Alle Bandmitglieder verteilten noch ein paar Rosen und verabschiedeten sich danach.

Auf den Weg nach draußen belagerte das Publikum schon Lord of the Lost, die sich etwas frisch gemacht hatten. Jeder der wollte konnte sich etwas mit ihnen unterhalten und sich ein Autogramm abholen.

Es folgte der Gang zum Auto mit den Gedanken rund um ein super Konzert von Lord of the Lost und Eisbrecher. In diesen Augenblick hoffte ich nur, dass die Fotos dem gerecht werden, was ich dort gesehen habe aber dies könnt ihr selbst entscheiden.

Weiter unten befinden sich noch die Playlists der beiden Bands.

Hier geht es zur Galerie (Klick)

Lg Daniel

Hier die Playlists

Nr. Lord of the Lost Eisbrecher
1. Intro 2012 Exzess Exoress
2. Black Lolita Willkommen im Nichts
3. Sex on Legs Angst
4. Heart for Sale Abgrund
5. Bad Romance Verrückt
6. Beyond Beautiful Antikörper
7. Epiphany Leider
8. Prison Herz aus Eis
9. Break your Heart Amok
10. Dry the Rain Wolfgang Petry - Wahnsinn (Cover)
11. Your Vicories
(Eure Siege)
Engel
12. Prototyp
13. Vergissmeinnicht
14. Schwarze Witwe
15. Heilig
16. This is Deutsch
17. KDLSS
18. Ohne Dich
19. Miststück
20. Hölle

08.03.2012 by SemiD

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