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Interview (Musik)Blättern: Vorheriger Artikel | Nächster Artikel

We Are Wolf: Unterm Tisch hervorgekrochen und direkt zum Werwolf mutiert

In der Metalszene hat sich im letzten Jahr eine Band ganz weit nach vorne gerückt und hat mit ihrem ersten Studioalbum Aeons unsere Aufmerksamkeit auf sich gezogen. We Are Wolf nennt sich die Kombo und ich durfte Frontman René vor der schönen Kulisse das Kölner Doms treffen.
Achtung schonmal im Voraus: Wer Lust und Ahnung vom Videoshooting hat, der sollte bis zum Ende lesen;)

Nadine:
Hi Rene! Erstmal super, dass du extra nach Köln gekommen bist um hier dieses kleine Interview zu führen! Wie gehts dir denn so?

René:
Ja, mir geht's ganz gut. Der Tag heute war nicht so anstrengend, man steht ja generell unter der Woche früh auf wenn man kein Student ist, wie ich. Da steht man natürlich früh auf und kommt spät nach Hause, geht dann wieder ins Bett und das macht man die ganze Woche. Aber heute ging es (grinst)

Nadine:
Was macht ihr denn so neben der Band?

René:
Neben der Band, also ich sprech jetzt estmal von mir, weil ist ja sonst keiner da (lacht). Also ich bin in einer Online-Marketing Agentur und mach da hauptsächlich die Werbung und betreue das Ganze. Eben Suchmaschinen optimieren. Ich sitz den ganzen Tag quasi auf meinem Arsch am Computer um es ganz einfach auszudrücken. Unser Drummer, der Frank, der studiert in Darmstadt Wirtschafts-Ingenieurswesen, schlag mich tot wenn's falsch ist, ich weiß es nicht (grinst), irgendsowas wirtschaftliches mit Allem drum und dran. Unser Bassist der Nico macht irgendwas mit Fotografie und Film, frag mich auch nicht wie das heißt, hier in Köln.
Unser einer Gitarrist, der Lorenz, der ist Fitnesstrainer, jetzt ganz frisch geworden und unser anderer Gitarrist, der Leo hat bis vor Kurzem noch an der SAE diese ganze Tongeschichte studiert, fängt jetzt aber zum neuen Semester in St. Augustin mit Elektrotechnik an. Also fast alle Studenten.

Nadine:
Lassen sich eure Jobs denn gut mit der Band verbinden?


"Wenn wir merken, es macht dem Publikum Spaß, dann macht es uns umso mehr Spaß"

René:
Vor allem die SAE-Geschichte haben wir schon vorher genutzt, wir haben uns da auch equipmentmäßig so ein bisschen ausgestattet. Das haben wir bei dem Album so gemacht und haben das beim nächsten auch vor. Weil der Leo sich da dementsprechend auskennt, haben wir einfach gesagt wir produzieren die Platte vor, bevor wir ins Studio gehen um die Songs auch mal zu hören. Dann nehmen wir die halt für uns selbst auf, um die schön durchrattern zu lassen. Und je öfter man dann die Songs dann hört, auch wenn die Qualität dabei scheiße ist. Aber ist ja auch rein für uns aber dann ist man einfach besser vorbereitet fürs Studio und kann sich dann noch um die Feinheiten mehr kümmern.

Nadine:
Aeons ist jetzt das erste richtige Album, vorher gab es ja nur EP's. Seid ihr denn im Endeffekt damit zufrieden was dabei rausgekommen ist oder hätte man noch was besser machen können?

René:
Das sagt man glaub ich nachher immer, dass man das ein oder andere noch hätte besser machen können, aber ich muss sagen im Großen und Ganzen sind wir auf jeden Fall zufrieden. Ich bin definitiv zufrieden. Es gibt natürlich ein paar Schwächen, keine Frage, aber wir haben da viel Arbeit reingesteckt und uns auch getraut, auch wegen dem Bandnamen etc. ein bisschen den Musikstil angepasst. Jetzt nicht uns komplett neu erfunden aber das Ganze ein bisschen aufgedreht, ein bisschen das Tempo angezogen und die Technik angeschraubt, wir haben uns gut drauf vorbereitet und das was draus geworden ist, da sind wir auf jeden Fall stolz drauf für ein erstes Album.

Nadine:
Wo wir bei Stil sind, wo würdest du euch denn da einordnen?

René:
Ja das ist immer schwierig. Ich finde dass jede Band sagt "Genredenken, so ein Scheiß", aber letztendlich kriegt man von Pressestimmen immer ein Genre aufgedrückt. Und da sag ich auch nix wenn Leute sagen wir machen das oder wir machen jenes. Da kann jeder seine eigene Meinung haben, da sag ich auch nichts gegen wenn die einen sagen wir machen Metalcore, wenn die anderen sagen wir würden Deathcore machen, die anderen sagen wir machen Fresh Melodic Death Metal, was auch immer.
Ich würde sagen wir machen eine Mischung aus Melodic Death und Metal einfach. Ganz grob würde ich es einfach als Metal beschreiben.

Nadine:
Wie kam es denn dazu, dass ihr gesagt habt ihr wollt euren Stil ändern, den Namen ändern, denn vorher hießt ihr ja Eat Unda Table... Hat sich das so eingeschlichen oder gab es da einen Moment wo ihr gesagt habt "Wir haben keinen Bock mehr auf den Scheiß"?

René:
Das ist schwer zu sagen. Es war halt in der Vergangenheit so, unser Bandname ist aus einer Schnapsidee entstanden. Wir hatten vorher einen DJ dabei und all sowas. Natürlich passt man sich zeitlich auch ein bisschen der Musik an. Noch ganz am Anfang haben wir diesen New Metal, Crossover Kram gemacht, also vor zehn Jahren. Wirklich, dann haben wir bei Karneval-Schulaufführungen gespielt und irgendwann entstand dann der Name. Der DJ war dann schnell weg, der Name blieb und in der Gegend bei uns hatten wir uns dann auch schon ein bisschen eingespielt, die Leute kannten uns eben unter dem Namen und irgendwann hat das aber nicht mehr gepasst. Das war kurz nach der Split-EP. Mit der waren wir nicht allzu zufrieden und da gab es intern noch ein bisschen was.
Der eine wollte lieber die Mucke machen, der andere lieber die Musik und dann haben wir hin und her überlegt und haben uns dann zusammengetan und gesagt, dass wir jetzt einen Neustart machen, fangen wir nochmal bei Null an und gucken mal wie weit wir kommen. In der Vergangenheit hab ichoft gedacht, dass der Name irgendwo auch eine Bremse war, gerade was Veranstaltungen angeht. Wenn man Veranstalter angeschrieben hat oder sonstiges mit Eat Unda Table dann kam da selten was zurück. Wobei ich ja gelesen hab, dass We Are Wolf gar nichtmal soviel besser ist. (lacht)
Es hat sich halt einfach so ergeben, wir waren nicht mehr zufrieden mit dem was wir gemacht haben und da haben wir gesagt, wir schmeißen das ganze Ding mal übern Haufen. Und der Wechsel des Musikstils ist eigentlich ganz natürlich gekommen. Wir haben nicht gesagt, wir wollen jetzt brutalen Todesmetal machen, sondern das kam dann einfach als wir dann die ersten Songs mal gejamt haben von ganz alleine. Wir haben zu der Zeit auch viel solche Musik gehört, gerade so in dem melodischen Deathmetal-Bereich und da orientiert man sich ja dann auch dran, da kann man ja sagen was man will (grinst)

Nadine:
Du hast gerade gesagt, Eat Unda Table kam aus einer Schnapsidee, wie kam denn We Are Wolf? Gibt es da eine Story zu oder sagt ihr so "Nee, ist geheim"?

René:
Also wir hatten das ja lang geplant und bis wir den Bandnamen hatten usw. das hat natürlich eine ganze Weile gedauert. Die Überlegung war da, aber was wir für einen Bandnamen nehmen, das war natürlich die größe Frage und wir hatten uns echt eine Riesenliste gemacht und ich hatte mir sicher 50 Bandnamen ausgedacht. Also ohne Scheiß, We Are Wolfwar einer der ersten (grinst).
Man denkt halt immer man muss was Besseres finden, man sagt dann der Name ist nicht SO und dann verstrich natürlich immer mehr Zeit und irgendwann war es dann soweit, da hatten wir dann keinen Bock mehr uns irgendwelche Bandnamen auszudenken und dann haben wir gesagt "Wir nehmen jetzt einen". Ich muss dazu sagen, den Namen hab ich mir ausgedacht und ich hab den Namen von einem Song geklaut. Das sag ich eiskalt und zwar gibt es ein Lied von Everytime I die, die machen so Rock Post-Hardcore. Die haben einen Song der heißt We're Wolf, quasi so eine Symbiose aus "We Are Wolf" und Werwolf, also Der Sagt Werwolf, der Song. Und aus dem "We're Wolf" hab ich einfach We ARE Wolf gemacht, hab das ganze einfach ausgeschrieben. Und so kam das zustande.
Man sollte in dem Namen auch ein bisschen das Werwolf drin sehen vielleicht, so entwicklungstechnisch. Wenn der Mond scheint brechen wir so ein bisschen aus, quasi das Alte lassen wir hinter uns, wir werden zum Werwolf. Das könnte man hineininterpretieren.

Nadine:
Und was heißt dann Aeons, also der Titel eures Albums?

René:
Eine Aeone ist eine Erdzeit und Aeons ist die Mehrzeit davon. Der Name kam relativ spät erst. Das war auch der letzte Song, den ich geschrieben hab, das war auch der letzte Song, den ich aufgenommen hab, ist ja auch auf dem Album drauf und während des Schreibens ist mir der Titel auch einfach eingefallen. Ich hab jetzt auch gar nicht versucht das zu thematisieren oder da irgendein Konzept draus zu machen. Klang cool, sieht gut aus.

Nadine:
Gibt es denn zu dem ganzen Studio-Zeugs eine gute Geschichte, irgendwas Besonderes, was vorgefallen ist?

René:
Es war irgendwie alles gar nicht SO spannend, es war witzig. Wir machen eigentlich nur Quatsch und das ist echt alltäglich. Das geilste im Studio war eigentlich, wir haben uns mit Alkohol sehr zurückgehalten und echt gearbeitet jeden Tag, zwei Wochen am Stück, von morgens acht bis abends um sieben. Also da hab ich mir Urlaub genommen aber das war KEIN Urlaub (lacht). Das war alles andere als Urlaub. Das war echt Knüppelarbeit. Das witzigste im Studio war eigentlich, dass der Martin Buchwalter, der uns produziert hat, der kam dann immer nach zwei Stunden raus, so "Pause" und dann holte der die PlayStation raus und dann haben wir ProEvolution Soccer gezockt und das ging dann manchmal auch ein bisschen länger als zwei Halbzeiten (lacht). Also so nach ein eineinhalb Stunden so, "sollen wir mal weitermachen?", dann so "Nee, eine Runde Spielen wir noch!". Ansonsten war es wirklch Arbeit für uns. Es war für uns die erste richtige Studioproduktion, dann waren wir natürlich auch angespannt, wollten das natürlich alles so gut wie möglich auf die Reihe kriegen und dann haben wir uns auch dementsprechend benommen.

Nadine:
Wo habt ihr denn aufgenommen?

René:
Das war in Siegburg in den Gernhart Studios bei Martin Buchwalter, wie schon gesagt. Der produziert unter anderem SuidAkra, der hat alle Fire In The Attic Alben gemacht, er selbst ist Drummer bei Personal War, macht auch die Platten.

Nadine:
We Are Wolf gibt es ja gar nichtmal so lange, seit 2009 und bei Noizgate Records seid ihr ja seit Anfang des Jahres. Das heißt, das ging ja schon relativ schnell. Seid ihr über die auch an das Studio gekommen?

René:
Nee, das Studio haben wir uns selbst gesucht, mit denen sind wir selbst in Kontakt getreten. Wir kannten das von Freunden her, die da aufgenommen haben und das hat uns halt gefallen. Dann haben wir uns mit Martin in Kontakt gesetzt und das hat sich dann einfach so ergeben. Das war halt unser Wunsch denn das Studio war eben in der Nähe, wir konnten alle zuhause pennen und dann morgens wieder ins Studio fahren, das war schon ganz angenehm.
Und wo du sagtest, dass das mit Noizgate schnell passierte, das haben wir irgendwie ganz anders im Gefühl. Für uns hat das echt Ewigkeiten gedauert.

Nadine:
Habt ihr denn einfach was hingeschickt oder kamen die auf euch zu, wie lief das so?

René:
Das war eigentlich ganz witzig und zwar bin ich bei MySpace auf der Placenta-Seite gelandet und über die Seite hab ich mir dann das Label mal angeguckt, noch ganz frisch, mit zwei Bands, von wegen die sind noch im Aufbau und sowas und das sah an sich nicht schlecht aus. Die Musik von den Placenta-Jungs geht ja ganz gut nach vorne und stilistisch passt das ja ein bisschen und da hab ich einfach mal Placenta gefragt, "Wie sieht das aus, wer ist da die Kontaktperson, wo kann ich das hinschicken?". Dann bekam ich den Kontakt und hab das gemacht. Wir haben vorher bestimmt 15 Labels was geschickt, so ist es ja nicht und ich glaub, Antworten haben wir nur drei bekommen, dass es NICHT klappt (grinst). Und Noizgate hat dann zugesagt. Wir hatten zwei bei denen es konkret geklappt hätte aber wir haben uns dann für Noizgate entschieden.
Aber bei der Labelsuche bin ich schon auf kuriose Geschichten gestoßen, muss ich sagen. Da soll mal einer sagen von wegen "Support the scene" und wir wollen Underground bleiben, das ist schon lang nicht mehr so. Es gab einige, vor Allem die amerikanischen Label, mittlerweile kannst du ja überall unterkommen, da musstest du bei der Bewerbung deine MySpace-Views eintragen (lacht laut los) und die täglichen Plays. Da weiß man ja direkt im Vorfeld worauf die aus sind. Profit.
Ist ja nicht verwerflich, klar will ein Label auch ein bisschen Geld damit verdienen. Also ein kleines Label will da sicher nicht in erster Linie mit Geld verdienen aber so der zweite Punkt ist sicher das Finanzielle. Aber bei denen hat man es halt direkt gemerkt.

Nadine:
Wie sieht es denn aus wenn ihr Konzerte spielt? Habt ihr schon eine kleine Fanbase oder verläuft sich das eher noch?

René:
Es ist noch nicht ganz so fest und ausgereift aber ich denke mal dass wenn Leute jetzt die CD kaufen oder uns im Internet hören, dass die dann auch hoffentlich zu den Konzerten kommen. Die können sich das dann live auch mal geben. Live ist es auf jeden Fall gut und besser (lacht)

Nadine:
Spielt ihr denn lieber auf Festivals oder...habt ihr denn überhaupt mal auf Festivals gespielt?

René:
Ja und zwar direkt bei uns in der Heimatstadt, letztes Jahr erst auf dem Metalheim Mosh und dann haben wir auch schon auf dem Campusfest gespielt, in Bonn haben wir mal bei Rock am Zoll gespielt, dann ist in Bonn jedes Jahr dieses Rhein in die Fresse mit Jack Slater und da haben wir letztes Jahr gespielt....Also ein paar größere Sachen waren da schon dabei.

Nadine:
Und was bevorzugt ihr? Eher Festivals oder Clubs?

René:
Schwer zu sagen, kommt aufs Publikum an. Du kannst einen kleinen Laden haben, das Publikum rastet total aus und macht mit und das macht eigentlich am meisten Spaß, da ist es egal wieviele Leute vor der Bühne stehen und wie groß die Bühne ist. Solange es den Leuten gefällt und die richtig dabei sind anstatt nur lahm in der Ecke zu stehen und ab und zu mal zur Bühne gucken, dann macht das denk ich mal jeder Band Spaß und das ist bei uns nicht anders. Wenn wir merken, es macht dem Publikum Spaß, dann macht es uns umso mehr Spaß.

Nadine:
Was war denn das größte Ding, was ihr jemals gespielt habt?

René:
Die größte Show überhaupt (überlegt kurz) Das war schon das Rhein in die Fresse. Da waren es glaub ich 600-700 Leute. Und über den ganzen Tag verteilt, da waren wir mit Eat Unda Table und da waren so 2-3000 aber das war eben über den ganzen Tag. Das waren schon viele Leute.

Nadine:
Wenn du dir eine Band aussuchen könntest, mit der du gerne spielen würdest, welche wäre das dann?

René:
(überlegt und grinst)Ja, ich würd auf jeden Fall gerne mal mit Metallica zusammenspielen...

Nadine:
Das sagen echt alle!

René:
(lacht) NATÜRLICH! Also Metallica wäre auf jeden Fall ganz vorne mit dabei, Machinehead (zeigt stolz sein T-Shirt) natürlich Black Dahlia Murder
(Pause)...äh...(Pause)...da muss ich mal eben überlegen...mir fällt doch bestimmt noch irgendwer ein... Mit Michael Jackson wäre auch sicher geil gewesen. Backstreet Boys. Oder mal so eine geile DJ Bobo Show, das wäre auf jeden Fall am geilsten. Ja, ich sag DJ Bobo! (lacht)

Nadine:
So, dann hab ich jetzt hier eine gute Überleitung. Ihr spielt ja in den nächsten Monaten ein paar vereinzelte Gig, kommen da noch mehr zu?

René:
Im September haben wir jetzt noch eine Show dazubekommen und im Oktober kommen noch zwei und dann versuche ich noch für Dezember so ein Wochenend-Dingen zu machen. Ich hab Kontakt zu einer italienischen Band, Corrosion nennen die sich, die sind bei dem englischen Rise Records Label und mit denen verstehe ich mich ganz gut. Wir wollten mal was starten, dann ein Wochenende hier mit den Jungs und dann eins in Italien. Erstmal so ein Wochenende. Mein Urlaub ist ja jetzt schon verbraucht also bei mir (grinst), bei den Studenten ja nicht.
Dann wird nächstes Jahr sicher auch mal eine Tour zu stande kommen, so eine Woche. Doch, das auf jeden Fall. Wir gucken gerade, dass sich vielleicht auch eine größere Booking-Agentur finden. Wir hoffen halt, dass jetzt auch mit der neuen Platte sich jemand größeres meldet, der uns noch irgendwo unterbringen kann, vielleicht auf einer Support-Tour. Das wäre natürlich geil.


Aeons

Nadine:
Was sind denn die Pläne für die Zukunft? Wie sieht es denn aus mit einem Video-Shoot?

René:
Ja, zum Video-Shoot, an die Leser da draußen, wer sich damit auskennt und das gerne machen würde, wir wollen unbedingt ein Video machen, ich hab ne megageile Videoidee. Und wer davon Ahnung hat, ich mein wir sind vier Studenten und ein Nicht-Student, wir haben nicht viel Geld, wir können für Essen und Getränke sorgen. Also wer da einfach mal hobbymäßig drauf Bock hat und semi-professionell das macht und machen möchte, dann gerne, sofort! Da hätten wir auf jeden Fall Bock drauf, das wollen wir unbedingt. Ja, ansonsten, Konzerte werden sich auf jeden Fall noch häufen und ich denke mal, dass wir Anfang nächsten Jahres unser Album ein bisschen durch Deutschland tragen und dann Mitte nächsten Jahres hoffe ich, dass es dann wieder ins Studio geht.

Nadine:
Das sind doch schöne Aussichten! Dann bedanke ich mich ganz herzlich bei dir für das Interview!

René:
Ja...reingehauen!

We Are Wolf - Myspace

Art des Interviews: face2face
03.09.2010 by Otti

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28.06.2012Noizgate Records: Brutal Vision Vol. 1(Präsentation: Musik)
12.07.2010We Are Wolf: Aeons(Rezension: Musik)

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