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Centralstation

Adresse:
Centralstation
Im Carree
64283 Darmstadt
Deutschland

Kontakt:
Homepage: http://www.centralstation-darmstadt.de
Email: info@centralstation-darmstadt.de
Telefon: 06151/3668899

Centralstation - Termine im Terminkalender suchen.


Programmschwerpunkte:

DER ORT
Von der Maschinenkultur zum Kulturbetrieb
Das historische, denkmalgeschützte Gebäude aus dem Jahr 1903-06 diente dem ersten Elektrizitätswerk Darmstadts, der „Centralstation für elektrische Beleuchtung“, als Maschinenhalle. Bereits wenige Jahre nach seiner Erbauung reichte jedoch der Platz nicht mehr aus, und die Stromversorgung wurde in ein neues Werk am westlichen Stadtrand verlegt. Nach der Zerstörung des Daches im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude von der städtischen Strom- und Verkehrsgesellschaft HEAG kurze Zeit als Schaltwarte für die Straßenbahnen genutzt, bevor es lange Jahre leer stand. Ende der 1990er Jahre entschied sich der Magistrat der Stadt Darmstadt für eine Nutzung des ehemaligen Kesselhauses als Markthalle (Markthalle im Carree) sowie der alten Maschinenhalle als Kulturhalle (Centralstation). Die Sanierung und den Grundausbau betreute das Büro Borchers Metzner Kramar; mit dem Innenausbau der Centralstation wurden Kerstin Schultz und Ian Shaw vom Architekturbüro „liquid“ beauftragt, die gemeinsam mit den Geschäftsführern der Centralstation Michael Bode- Böckenhauer und Alexander Marschall ein variables und transparentes räumliches Konzept entwickelte. Unter Wahrung des Charakters der historischen Maschinenhalle entstanden zwei ganz unterschiedliche Veranstaltungs- und Gastronomieräume, in denen „Oberflächen und Brüstungen flächig behandelt, Materialien und Farben reduziert eingesetzt“ wurden, „um dem sich ständig wandelnden (Kultur-)Betrieb Ruhe und Klarheit entgegenzusetzen“, so Christof Bodenbach im Deutschen Architektenblatt.

Wechselspiel zwischen Raum und Programm
Von Anfang an gehörte es zum Konzept der Centralstation, Kultur, Gastronomie und Architektur so vollkommen wie möglich in Einklang miteinander zu bringen, um den Besucherinnen und Besuchern ein Höchstmaß an Atmosphäre und ein rundum gelungenes Kulturerlebnis zu bieten. Wie sehr die architektonische Gestaltung zum Erfolg der Centralstation beigetragen hat, zeigen die Teilnahme am hessenweiten „Tag der Architektur 1999“ sowie die Auszeichnung der Architekten Kerstin Schultz und Ian Shaw von der Planungsgemeinschaft „liquid“ mit dem BDA-Förderpreis 2000 „Junge Architekten in Hessen“.
Anlässlich der Preisvergabe war die Centralstation im März 2001 Teil der Wanderausstellung MAX 40 in der „Aktuellen Galerie“ des Deutschen Architektur Museums in Frankfurt.
Im April 2003 wurde der Innenausbau der Centralstation durch den Bund Deutscher Architekten BDA im Lande Hessen mit der Joseph-Maria- Olbrich-Plakette für „Gute Architektur in Hessen 2003“ ausgezeichnet.
Doch nicht nur die räumliche Gestaltung der Centralstation findet in Fachkreisen Beachtung. Durch zahlreiche Veranstaltungen zum Thema Architektur „beginnt das Ex-Elektrizitätswerk sich zudem als Architekturzentrum zu etablieren“, schreibt Christof Bodenbach im Deutschen Architektenblatt.

Beschreibung:

DIE CENTRALSTATION STELLT SICH VOR
Seit dem 25. März 1999 hat die Centralstation ihre Türen geöffnet. Aus der ehemaligen Maschinenhalle in der Darmstädter Innenstadt ist ein Ort der Kultur geworden. Auf drei Ebenen - in der Halle im Erdgeschoss, in der Lounge darüber sowie im Saal in der oberen Etage - präsentiert die Centralstation ihr vielfältiges Programm: Neben Ausstellungen, Lesungen, Theater und Kino sind es vor allem Konzerte und Club-Events, die hier stattfinden. Vielfalt, das heißt für die Centralstation nicht Beliebigkeit, es geht vielmehr darum, Kultur in all ihren Facetten zu zeigen. Das musikalische Spektrum bei den Konzerten etwa reicht von HipHop, Rock und Pop, über Jazz und Weltmusik bis hin zur Klassik; allein auf die musikalische Qualität kommt es an! Und so vielfältig wie das Programm, so unterschiedlich ist auch das Publikum: Altersgrenzen - nach oben wie nach unten - lassen sich nicht festmachen. Mit dem außergewöhnlichen Konzept, ein Haus zu öffnen für alle Bereiche der Kultur, hat sich die Centralstation schnell einen Namen gemacht: in Darmstadt und in der Rhein-Main-Neckar-Region sowie weit darüber hinaus.

DAS KONZEPT: KULTUR UND GASTRONOMIE UNTER EINEM DACH
Das umfangreiche gastronomische Angebot und das flexible architektonische Konzept tragen auf vielfältige Weise zum Erfolg der Centralstation bei. Zum einen erlaubt die variable räumliche Gestaltung ein genaues und minutiöses Reagieren auf die unterschiedlichen Anforderungen, die der Kulturbetrieb an die gastronomische Versorgung stellt; zum anderen können durch die Planung von Gastronomie- und Kulturbetrieb „aus einer Hand“ die beiden Bereiche auch atmosphärisch eng miteinander verschmelzen und so zu einem rundum aufeinander abgestimmten Kulturerlebnis beitragen.
Der Mittagstisch wochentags, das Brunchbuffet am Samstag sowie die abendlichen Tanz- und Lounge-Veranstaltungen führen zu einer regen Frequentierung der Centralstation auch außerhalb des Kulturprogramms. Die so entstandene Identifizierung mit dem Haus fördert die Aufmerksamkeit auf das Kulturprogramm und ein lebendiges Miteinander von Kultur und Lebensart.
Seit Juli 2001 gliedert sich die Centralstation in zwei GmbHs, die von den Geschäftsführern Michael Bode-Böckenhauer und Alexander Marschall geführt werden; laut Gesellschaftsvertrag ist es ihnen nicht möglich, Gewinne zu entnehmen.
Den kulturellen Auftrag der Centralstation erfüllt die gemeinnützige Kultur GmbH, die von einem Aufsichtsrat bestehend aus städtischen/ gesellschaftlichen Vertretern kontrolliert wird. Sowohl die Gemeinnützigkeit der GmbH als auch die Kontrolle durch den Aufsichtsrat unterstreichen den öffentlichen Kulturauftrag der Centralstation. Der Tätigkeitsbereich der Gaststation GmbH ist der Gastronomiebetrieb.

DAS PROGRAMM
Qualität und Vielfalt
Etwa zwanzig Veranstaltungen stehen jeden Monat auf dem Programm der Centralstation. Mit dem Konzept, sich offen zu zeigen für alle Bereiche der Kultur, hat die Centralstation ein immer größer werdendes Publikum gewinnen können. Im Jahr 2006 waren rund 298.000 Besucher in der Centralstation zu Gast (39.800 mehr als im Vorjahr, 66.200 mehr als 2004); dabei besuchten 159.847 die 265 Kulturveranstaltungen, zirka 97.500 nutzten das gastronomische Angebot, weitere 33.270 kamen zu den Public-Viewing-FußballÜbertragungen sowie 7.390 zu Firmenveranstaltungen und Kongressen.
Synergie mit anderen Darmstädter Kulturinstitutionen Von Anfang an hat es sich die Centralstation zur Aufgabe gemacht, mit anderen Darmstädter Kulturinstitutionen eng zusammen zu arbeiten. So veranstaltete das Jazzinstitut Darmstadt bereits viermal das „Darmstädter Jazzforum“ in der Centralstation, seit 1999 ist das Staatstheater Darmstadt regelmäßig mit eigens für den Spielort Centralstation produzierten Projekten zu Gast. Das Hessische Landesmuseum Darmstadt nutzte den Saal für die Präsentation der musikalischen Aspekte ihrer Arbeitstagungen zum Thema Beuys und Duchamp, 2002 wurde diese Zusammenarbeit durch gemeinsame Veranstaltungen zum Thema „Wüste“ fortgesetzt. Das Frauenbüro Darmstadt, das PEN Zentrum Deutschland, der Konzertchor sowie das Internationale Musikinstitut Darmstadt, die Philharmonie Merck, die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung sowie viele andere sind weitere Kooperationspartner der Centralstation. Da bei diesen Kooperationen jede einzelne Institution nicht allein auf das eigene Wissen, Können sowie die vorhandenen spezifischen Ressourcen zurückgreift, sondern die des Partners mitgenutzen kann, erweist sich diese Zusammenarbeit immer wieder als fruchtbar und hat für alle Beteiligten einen positiven Synergieeffekt. Jüngstes Beispiel dafür ist die monatlich stattfindende Reihe „Wissenschaftstag“ der Centralstation, bei der die Arbeit herausragender Darmstädter Wissenschaftler und Forschungsinstitute – unter anderem der Technischen Universität, der Hochschule, der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) oder des Kontrollzentrums der Europäischen Weltraumorganisation ESA (ESOC) – der Öffentlichkeit präsentiert wird.

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