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EDEN WEINT IM GRAB: Auf Dantes Spuren

Eden weint im Grab gehören längst zum festen Inventar nicht nur des deutschen, metallischen Undergrounds, sondern auch bei uns im Nightshade Magazin. In den letzten Jahren schien es allerdings etwas ruhig um die Berliner geworden zu sein. Dass sie nicht untätig waren, und worauf man sich als Hörer des kommenden Albums Na(c)todreise freuen darf, darüber haben EwiG im folgenden Interview bereitwillig Auskunft gegeben.

Otti:
Zwei Jahre nach Geysterstunde II dürfen sich Eure Fans über ein neues Album namens Na(c)htodreise freuen. Abgesehen vom Songwriting, womit habt Ihr Euch ansonsten in der Zwischenzeit beschäftigt?

Dr. Eckstein:
Zum Erscheinungsdatum von Na(c)htodreise werden es sogar schon über zweieinhalb Jahre sein. In den ersten 13 Monaten nach Geysterstunde II haben wir recht viel live gespielt - auf Festivals und auf unserer ersten Tour zusammen mit Nachtblut. Zudem haben wir uns in der Zeit nach Geysterstunde II auch stark unserer "Schwester-Band" Aethernaeum gewidmet. Dort haben wir das Album Naturmystik sowie die davon unabhängige Single Zwischen zwei Welten veröffentlicht und ebenfalls eine Tour gespielt - zusammen mit Dornenreich und Velnias.


(Pic by Yvonne Brasseur)

Meyster M. Melicus:
Tatsächlich hat uns Na(c)htodreise ansonsten fast die gesamte Zeit beschäftigt. Nebst dem Songwriting gibt es da ja noch viele weitere Schritte und Iterationen, in die dann auch meist immer alle Bandmitglieder mit einbezogen werden. Wir machen Demos, schreiben verschiedene Arrangements, machen eine Vorproduktion, ändern, erweitern, streichen, und vieles mehr. Dann kommen noch Artwork, Absprachen mit unserem liebsten Label Einheit Produktionen dazu. Dies alles dauert seine Zeit.

Alexander Paul Blake:
Ich habe das Gefühl, dass die EwiG-Produktionen mit allem, was dazu gehört, immer größer werden. Weniger die eigentliche Studioarbeit als das ganze Drumherum, das mit jedem Werk mehr wird. Manche von uns hätten die Band zeitweise wirklich als Vollzeitjob betreiben können in den letzten Wochen. Dadurch werden unsere Alben gefühlt immer mehr zu mehrjährigen Großprojekten.

Otti:
Und was waren rückblickend betrachtet die Höhepunkte des Jahres 2016 für Euch, persönlich wie auch als Band?

Dr. Eckstein:
Zunächst hatten wir eine Durststrecke zu überstehen, weil unser Gitarrist Nimmermehr die Band verließ, das Booking schleppend lief, das Finanzamt uns einen Haufen Arbeit bescherte, die finanzielle Situation angespannt war u. v. m. Zum Glück hat sich inzwischen vieles wieder zum Guten gewendet: Ivar ist unser neuer Gitarrist, das M´era Luna hat uns für 2017 gebucht und auch die Bürokratie ist gezähmt.
Für mich persönlich ist jedes Stück eigene Musik, das ich auf einem Album unterbringen kann, ein Höhepunkt. Besonders stolz bin ich auf das Solo von Aevum, weil ich es besonders schön finde, und auf das Solo von In der Toten-Taverne, weil es mich wirklich Nerven gekostet hat.

Meyster M. Melicus:
Ansonsten war es für uns hauptsächlich das Jahr wohl geglückter Aufnahmen. Ich denke, wir haben alle auch musikalisch einen Sprung nach vorne gemacht und starten nun gut vorbereitet ins Jahr 2017.

Otti:
Der Titel Na(c)htodreise birgt ja mindestens Doppeldeutigkeit in sich. Welche Gedanken und Ideen haben denn hier zur Namensfindung geführt?

Alexander Paul Blake:
Wir erzählen auf Na(c)htodreise eine Geschichte, die den Hörer in Sphären geleitet, die man als das Jenseits begreifen kann. Doch wir sind keine Prediger oder Propheten und wollten es bewusst offen lassen, was genau diese Welt ist... Tod, Traum, Vision oder gar einfach nur die literarische Fantasiewelt des Textschreibers? Es geht eher darum, Fragen zu stellen als Antworten zu geben. Deswegen gibt es einige Doppeldeutigkeiten, Ironie, Humor und überzogene Klischees, die hoffentlich dafür sorgen, dass trotz aller philosophischen Tiefe auch das intendierte Augenzwinkern deutlich wird.

Meyster M. Melicus:
Das gesamte Album lebt von seiner Art der Interpretation durch den Hörer. Hierbei macht es einen wesentlichen Unterschied, ob man es als Nahtodreise, Nachtodreise oder beides gleichzeitig hört. Die Geschichte verändert sich. Je nach Sichtweise bleiben mehr Aspekte offen oder rätselhaft. Genau das ist es auch, was zum Titel geführt hat. Es soll die Perspektiven öffnen und den Hörer seine eigene Geschichte erleben lassen. EwiG möchte keine Antworten vorgeben. Wir wollen Fantasie und Träumen Platz schaffen.

Otti:
Bei Euch ist es ja eher die Regel, dass sich ein konzeptioneller, roter Faden durch ein Album zieht - dennoch ist Na(c)htodreise als Euer "erstes Konzeptalbum" angekündigt. Was genau unterscheidet das neue Werk hier von den Vorgängern?

Dr. Eckstein:
Ja, man könnte es als Konzept bezeichnen, dass sämtliche Stücke aus Der Herbst des Einsamen Vertonungen von Gedichten Georg Trakls waren und dass es auf den beiden Geysterstunde-Alben eben um Geyster und andere jenseitige Wesen ging. Auf Na(c)htodreise erzählen wir jedoch zum ersten Mal eine durchgängige Geschichte.

Meyster M. Melicus:
Eden Weint Im Grab ist an sich als ein stimmiges und schlüssiges Konzept gedacht. Wir sind zwar musikalisch sehr vielseitig und unbeschränkt unterwegs, doch hält sich alles fest durch Thematik, Lyrik und Atmosphäre zusammen. Die Musik ist das Mittel zur Vermittlung einer konsequenten Botschaft. Der wesentliche Unterschied von Na(c)htodreise zu allem, was es bisher gab, ist die in sich geschlossene Reise einer Person, die der Hörer über volle Länge der CD verfolgen kann. Diese gemeinsame Verbindung aller Songs führt dazu, dass - trotz aller musikalischen Kontraste - der Hörer durch das Werk als Ganzes geführt wird. Die Songs stehen nicht mehr isoliert für sich. Wir hoffen, dass sich die emotionale Tragweite der Songs so besser auslebt und ineinander greift.

Alexander Paul Blake:
Wichtig war mir, dass das Ganze wie ein Film im Kopf funktionieren kann, wobei Musik, Texte und Artwork als Sprungbrett für die Fantasie dienen. Und nicht ganz zufällig haben wir auch die soundtrackartigen Elemente noch stärker ausgebaut.

Otti:
Laut Euren News und Infos ist die verarbeitete Geschichte derer von Dantes Göttlicher Komödie nicht unähnlich. Kurz zusammengefasst, was ist denn der genaue Handlungsrahmen von Na(c)htodreise?

Meyster M. Melicus:
Es geht um ein traumähnliches Erlebnis einer Person. Es ist eine Reise durch alle Abschnitte des Ablebens, des Todes und des Neuanfangs. Dabei werden ganz verschiedene Welten und Mythen miteinander vermischt. Auch die Ebene, in der sich der Reisende befindet, wechselt von Abschnitt zu Abschnitt. Insgesamt ist die Handlung wie Bruchstücke aus einem langen Traum, der eine große Rahmenhandlung hat. Sehr viel genauer möchte ich jetzt gar nicht werden. Alles Weitere überlassen wir dem Hörer.

Alexander Paul Blake:
Na(c)htodreise gelesen und ich glaube, es hat einen Eindruck hinterlassen, weswegen es speziell in den Unterweltszenen und der Darstellung der dort leidenden Seelen einige Parallelen gibt. Literarische Einflüsse sind ja bei EwiG immer wieder zu beobachten. Aber nichtsdestotrotz erzählen wir eine eigenständige Geschichte.

Otti:
Und inwieweit unterscheidet sich der Schöpfungsprozess bei einem solchen Konzeptalbum von demjenigen bei "normalen" Alben?

Meyster M. Melicus:
Dazu muss man zuerst sagen, dass sich der Schöpfungsprozess zu jedem Album immer anders und immer weiter entwickelt hat. Wir versuchen jedes Mal noch ein Stückchen tiefer beim Songwriting zu gehen. Blake hat auch diesmal wieder den Hauptteil der Musik und natürlich der Lyrik geleistet. Er hat quasi auch die Konzeption in der Hand. Jedoch gab es diesmal viel mehr Zutun und Änderungen durch die anderen Bandmitglieder. So hat z.B. Kalila zusammen mit Blake In der Toten-Taverne geschrieben, und Dr. Eckstein hat viele zusätzliche Solo-Stimmen den Songs hinzugefügt, die nochmal mehr Atmosphäre schaffen. Bei den Streichern haben wir diesmal aus dem Vollen geschöpft und bis zu siebenstimmige Ensembles erarbeitet. Na(c)htodreise hat so meiner Meinung nach zum Konzept auch noch eine neue musikalische Reife mit sich gebracht.

Dr. Eckstein:
Der wohl wichtigste Unterschied ist, dass die Reihenfolge der Texte auf dem Album schon sehr früh festgelegt ist, und dass einzelne Texte auch nicht einfach verworfen werden können, wenn uns die zugehörige Musik nicht gefällt. Der Song TraumTod war ursprünglich musikalisch ein komplett anderer Song. Blake war dieser Song jedoch nicht gut genug für das Album, v. a. nicht als Opener. Also musste er zu demselben Text neue Musik komponieren, die dazu passt, die besser ist und außerdem noch als Opener geeignet ist. Sicherlich keine leichte Aufgabe.

Otti:
Musikalisch präsentiert Ihr Euch härter als auf den letzten Werken, wenngleich Ihr natürlich immer einen metallischen Einschlag hattet. Gibt es Gründe für diese Verschärfung Eures Gesamtsounds?

Meyster M. Melicus:
Nun, wir würden gerne generell immer und überall sehr metallisch einschlagen. EwiG ist nach eigener Defintion "schwermetallische Schauerromantik", d.h. der Metal-Anteil ist für uns vordergründig.

Dr. Eckstein:
Für mich waren EwiG auch schon immer ganz klar eine Metal-Band - von offensichtlichen Ausnahmen wie dem Gedichte-Album Der Herbst des Einsamen und dem akustischen Nachtidyll abgesehen. Mir ist diese Veränderung deshalb gar nicht aufgefallen.

Otti:
Wie auf Eurer Website zu lesen ist, arbeitet Ihr gerade an einer mehrteiligen Doku zur Enstehung des Albums. Gab es denn da so viele spektakaläre, filmenswerte Momente? Oder was genau hat es mit diesem Projekt auf sich?

Meyster M. Melicus:
Wir wollten endlich mal ein paar mehr Dinge zeigen, vorstellen und beleuchten, damit die Menschen EwiG hinter der Fassade kennenlernen und etwas besser verstehen - sowohl die Band als Ganzes, als auch die Individuen dahinter. Wir haben das Gefühl, dass bisher nicht ganz klar wurde, was wir mit der Musik und EwiG verbinden. Insgesamt sollte das Video dann natürlich auch rund werden. So haben wir dann alles Gedrehte noch mit ein paar zusätzlichen Szenen und Bildern aufgewertet.

Dr. Eckstein:
Diese Doku wird als Teaser in den Wochen vor der bzw. herum um die Album-Veröffentlichung am 31.3. in mehreren Teilen veröffentlicht werden. Jedes Bandmitglied wurde zu verschiedenen Themen interviewt, es gibt Aufnahmen aus unserem Studio und Fotos. Blake hat in vielen Stunden Arbeit alles zusammengeschnitten. Die Doku ist sicherlich sehenswert für jeden Fan.

Otti:
Im Herbst gab es bei Euch eine Umbesetzung - Yvar Rabenfeder heißt der neue Mann an der Gitarre. Was führte denn zu dieser Personalentscheidung? Und ist Yvar auch schon auf dem neuen Album zu hören?

Meyster M. Melicus:
Der Wechsel war in erster Linie ein Wunsch von Nimmermehr. Er wollte musikalisch noch weitere Wege einschlagen, kann aber auch zeitlich nicht mehr alles gleichzeitig unterbringen. Daher seine Entscheidung. Nimmermehr wird uns zwar fehlen, doch wir blicken nichtsdestotrotz freudig auf die Zeit mit Yvar und unsere kommenden Konzerte.

Dr. Eckstein:
Nimmermehr hat dann seinen alten Freund Ivar, mit dem er mal in einer anderen Band gespielt hatte, als Nachfolger ins Spiel gebracht. Und es war schnell klar, dass er der Richtige für diesen Posten sein würde - auch, weil wir ihn über Nimmermehr schon vor Jahren privat kennengelernt hatten.

Alexander Paul Blake:
Er kam erst nach den Aufnahmen in die Band, hat sich jedoch direkt in alle anderen Aspekte wie Diskussionen und Entscheidungen rund um Mixe, Fotos, Artworks und Videos mit eingebracht. Gefühlt ist er für uns schon ein vollwertiges Bandmitglied.


"Wichtig war mir, dass das Ganze wie ein Film im Kopf funktionieren kann"

Otti:
Für ein geplantes Musikvideo habt Ihr ein Crowdfunding gestartet, welches - wenn ich das richtig sehe - auch bereits erfolgreich war. Welche Erfahrungen habt Ihr denn generell bisher mit dieser Form der Projektfinanzierung gemacht?

Meyster M. Melicus:
Vor dieser Kampagne hatten wir zumindest als Band gar keine Erfahrung. Nun haben wir in kurzer Zeit sehr viele positive Erfahrungen gemacht. Zunächst mal waren wir von der "Spendenbereitschaft" sehr überwältigt. Nach 10 von 40 Tagen war das Fundingziel sogar schon überschritten. Doch auch der persönliche Zuspruch der Menschen und die Erfolgswünsche sind einfach ein unglaublich motivierender Faktor für uns. An dieser Stelle nochmal vielen vielen Dank an alle Beteiligten!

Dr. Eckstein:
Wir haben zwar noch keine riesige Anzahl an Fans, aber unter denen, die wir haben, scheinen viele richtig große Fans zu sein. Das haben wir schon über die Jahre immer mal wieder bemerkt, wenn uns z. B. erzählt wurde, von wie weit her jemand zu einem Festival angereist ist, um uns zu sehen. Beim Crowdfunding hat sich dieser Eindruck wieder bestätigt.

Otti:
Generell seid Ihr eine Band, die ihren künstlerischen Anspruch zum Glück nie zu Gunsten kommerziellen Erfolges aufgegeben hat. Zugleich möchte man aber natürlich nicht immer wieder nur draufzahlen als Musiker. Wie schafft Ihr es da, Kosten und Kunst in Einklang zu bringen?

Dr. Eckstein:
Blake ist Künstler durch und durch. Und auch wir anderen haben keine Lust, uns zu verbiegen. Allerdings haben wir auch - soweit ich mich erinnere - noch kein lukratives "unmoralisches Angebot" bekommen, das unsere künstlerische Integrität auf die Probe gestellt hätte.

Meyster M. Melicus:
Ich glaube immer noch fest daran, dass auch nicht-kommerziell orientierte Musik bzw. Kunst auch finanziell erfolgreich sein kann. Sie braucht nur etwas länger. Unsere Art des Schaffens wird sich davon jedoch niemals einschränken lassen!

Otti:
Rein rechnerisch habt Ihr in diesem Jahr 15-jähriges Jubiläum. Haben solche Zahlen für Euch eine Bedeutung? Und wenn ja, wie feiert Ihr diesen "Geburtstag"?

Meyster M. Melicus:
Die ganzen 15 Jahre hat bisher nur Blake so richtig erlebt. Je nachdem wen du fragst, ist das zeitliche Empfinden da noch nicht ganz so weit fortgeschritten.

Alexander Paul Blake:
Es ist schwierig, bei Eden Weint Im Grab einen genauen Anfangspunkt festzumachen. In der Zeit vor Traumtrophäen toter Trauertänzer hieß das Ganze noch anders und war auch nur ein planloses Herumexperimentieren meinerseits. Daher würde ich 2004 eher als offiziellen Startpunkt sehen. Dann müssen wir uns weniger alt fühlen.

Dr. Eckstein:
Egal! Danke für den Hinweis - damit hast du gewissen Bandmitgliedern einen schönen Anlass zum Konsum alkoholhaltiger Getränke gegeben. ;-)

Otti:
Und wo wir schon mal bei Zahlen sind - Dies ist die dreizehnte (und abschließende) Frage: Ihr singt viel über Mysterien, Geister und Metaphysisches. Wie viel Glaube und Aberglaube steckt denn letztlich in Eden weint im Grab?

Alexander Paul Blake:
Dass in Eden Weint Im Grab viel Aberglaube steckt, ist mir neu. Wir haben noch keine Songs über Schornsteinfeger, schwarze Katzen und Freitag den 13. geschrieben ;-) Was ich persönlich glaube, ist irrelevant, weil Eden Weint Im Grab nicht das Tagebuch des Blake ist, sondern eine von uns zwar kreierte, aber irgendwie auch von uns unabhängige Welt, die mehr ist als die Summe der Individuen. Wir verbreiten als Band keine konkrete Weltanschauung. Eden Weint Im Grab ist gleichsam Unterhaltung und Kunst. Aber andererseits fände ich es schön, wenn die Hörer und Leser die düster-morbide Textoberfläche ein wenig durchdringen und auch die dahinterstehenden philosophischen und spirituellen Ebenen wahrnehmen und sich davon inspirieren lassen.

Meyster M. Melicus:
Eden Weint Im Grab geht weit darüber hinaus. Wir entscheiden nicht, was real oder was reiner Aberglaube ist. Jede Form eines Glaubens oder Aberglaubens in Verbindung zu Leben und Tod wird bei EwiG irgendwann einmal berührt oder berührt worden sein. Das Schöne dabei ist, dass es für einen selbst überhaupt gar keine Rolle spielen muss, ob man glaubt und woran man glaubt. Bei Eden weint im Grab ist jeder Mythos und jedes Märchen real. Jeder Geist und jede Spiritualität ist Wirklichkeit. Und jeder kann für sich selbst entscheiden, ob man an dieser Welt teilhaben möchte.

Website: www.edenweintimgrab.de

Art des Interviews: Email
16.02.2017 by Otti

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